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  • Steildachsanierung mit glasierten Tonziegeln
  • Steildachsanierung mit Flachdachpfanne, Gaubenfassade mit Naturschiefereindeckung
  • Biberschwanzeindeckung des Walmdachs und Mansarde, kpl. Blecharbeiten
  • Einbau Wärmedämmung mit Einbezug/Belassen der alten Dachziegel (in Handarbeit leicht gesäubert und palettiert) wegen Denkmalschutz; inkl. Holzarbeiten
  • Dachsanierung mit Romanokremperpfanne
  • Dachsanierung als Steil- und Mansardendach, kpl. Blecharbeiten, Kaminverkleidung
  • Steildachsanierung mit Flachdachpfanne, kpl. Blecharbeiten inkl. Dachschmuck
  • Steildachsanierung, mit Flachdachpfannen, kpl. Blecharbeiten aus Kupfer
  • Steildachsanierung, Gerüstarbeiten, Blecharbeiten, Tonziegeldach mit neuer anthrazit-farbener Flachdachpfanne

Das Steildach

Das Steildach ist in Form des so genannten "Satteldaches" im süddeutschen Raum die häufigste Form der Dachausbildung an Wohnbauten. Die Dachform besteht aus zwei geneigten, gegenüberliegenden Dachflächen, die an den jeweiligen Giebelseiten des Gebäudes enden. Der Ortgang verbindet das Ende der Dachtraufe (tiefste Linie des Daches) mit dem des Dachfirsts (höchste Linie des Daches).

Die Formen des Steildachs:

  1. Satteldach
  2. Walmdach
  3. Pultdach
  4. Krüppelwalmdach
  5. Mansardendach
  6. Zeltdach

Die Wahl der Eindeckung,

ob harte oder weiche Bedachung, wird von vielen Faktoren bestimmt. Der individuelle Geschmack, finanzielle Aspekte, kulturelle und historische Gründe, u. a.

Tondachziegel

sind die klassischen Dachziegel. Sie sind witterungs- und farbbeständig. Auf Grund der energieintensiven Herstellung bewegen sie sich im oberen Preissegment und liefern dafür hohe Qualität. Sie können Ziegel in den unterschiedlichsten Formen und Farben bzw. Glasuren erhalten. Man unterscheidet zwischen folgenden Haupt-Dachziegelformen:

  1. Flachdachpfanne
  2. Strangdachziegel mit Biberschwanz und Hohlpfanne
  3. Flachziegel
  4. Pressdachziegel
  5. Formziegel

Betondachsteine

Dachsteine aus Beton kommen v. a. im Neubau zum Einsatz. Sie überzeugen durch ihre Wirtschaftlichkeit, da sie verhältnismäßig günstig sind. Im Laufe der Zeit können sie jedoch ausgewaschen und porös werden, sodass Moose und Flechten sich ausbreiten können.

Faserzementplatten

werden seit mehr als zwei Jahrzehnten für den Dach- und Fassadenbau eingesetzt. Sie sind nach DIN 274 witterungs-, volumen-, korrosions-, hitze- und frostbeständig. Aufgrund seines geringen Gewichts eignet sich dieses Deckungsmaterial, das ähnlich wie Schiefer verlegt wird, auch gut für Sanierungen alter Dächer.

Metalldeckung

wird immer häufiger auch auf privaten Gebäuden eingesetzt. Der Baustoff Kupfer bildet nach Jahren eine wunderschöne, hellgrüne Patina, welche dem Hausdach einen Hauch von Exklusivität verleiht.

Bitumenschindeln

sind eine echte Alternative mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind sehr verlegefreundlich und erfüllen meist die Ansprüche an Qualität und Optik.

Holzschindeln

Die aus behandelten Hölzern hergestellten Schindeln sind sehr verwitterungsbeständig und rustikal.

Dach- und Wellpappen

bieten eine ästhetische Optik mit eleganten Detaillösungen. Diese Dachmaterialien werden vielen Ansprüchen gerecht.